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MontagsDemo: proposal of peace (LoRes)

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KenFM im Gespräch mit: Pedram Shahyar (Attac)

Pedram Shahyar gehört zu den bekanntesten Polit-Aktivisten in Deutschland. Der Mann, der mit seinen Eltern als Flüchtling aus dem Iran nach Deutschland kam, wurde später zu einem der bekanntesten Gesichter von Attac. Nach Jahrzehnten der Politischen Arbeit, zog Pedram sich für einige Jahre aus der aktiven Politik zurück, er wurde zum Beobachter.

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KenFM am Set: Prinz Chaos II. über die Montagsmahnwachen, 19.05.2014 Berlin

Die öffentliche Meinung bezüglicher der Montagsdemonstrationen dreht. Vor allem in linken Kreisen. Zwei offene Briefe, die unter anderem von zahlreichen Mitgliedern der Linken Bundestagsfraktion unterzeichnet wurden, machen klar, dass der Vorwurf der Rechtslastigkeit nicht zutrifft. In einem der Briefe heißt es: "Der inhaltliche Beitrag und die Erfahrung der Linken und der klassischen Friedensbewegung in Deutschland kann dazu beitragen eine kraftvolle und emanzipatorische Bewegung zu entwickeln, die in der Lage ist, dem anstehenden weltpolitischen Konfrontationskurs etwas entgegen zu setzen." http://on.fb.me/1vxkkIP

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Globale Elite aus Island geworfen: Island nimmt korrupte Regierung auseinander mit anschließender Verhaftung aller Rothschild Bankiers

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70 Jahre belogen

ohne worte

 

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Mahnwache 28.04.2014 Berlin

 

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Zu Protokoll: Günter Gaus im Gespräch mit Rudi Dutschke

Zwei sehenswerte Protagonisten im Gespräch in der ARD am 3.12.1967, Günter Gaus interviewt Rudi Dutschke: Dutschke nimmt Stellung zum parlamentarischen System, zu den Instrumenten der "Herrschaft", zur NPD, zur NATO und zur Religion. Dagegen setzt er seine Vorstellungen einer freien Gesellschaft: Organisationen ohne Berufspolitiker, ohne "Apparat", bewußte Kontrolle der Geschichte durch die Menschheit. Günter Gaus stellt Fragen zu der Bewegung und zu Dutschkes Revolutionsbegriff.

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Rüdiger Lenz: Das Nichtkampf-Prinzip

 

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Friedensangebot der Mahnwachen

Hallo Welt.
Hallo Menschheit.
Wir haben eine Idee. Eine Idee von Frieden, Einigkeit und Freiheit.
Darum stehen wir auf der Straße und bekunden unsere Solidarität mit jedem Menschen, jedem Volk,
jeder Kultur, jeder Religion und jeder Weltanschauung, die für Frieden und Freiheit steht.
Wir beobachten mit Hoffnung, dass auf der ganzen Welt die Völker auf Deutschland schauen und
ein Zeichen erwarten, dass wir bei Euch stehen. Auch wir haben erkannt, dass man uns manipuliert
und hintergeht. Doch unsere Medien belügen Euch und unser eigenes Volk. Niemand berichtete
über Wochen, dass es auch hier einen Widerstand gibt. Nun heißt es, wir seien Nazis,
Rechtsradikale und Antisemiten. Das erfüllt uns mit Zorn und Trauer.
Wir reichen Euch die Hand und machen Euch dieses Friedensangebot, im Sinne des Friedens, den
wir alle anstreben. Wir wissen, dass Ihr von den Banken und den Politikern verraten und ausgenutzt
wurdet. Auch wir spüren das. Wir sehen Truppenbewegungen nach Osten, wir erkennen dass unsere
Medien nicht die Wahrheit darüber sagen, was unsere Nachbarn und Freunde die Russen und
Ukrainer angeht.
Doch wir lassen das nicht mehr zu! Wir sind aufgestanden. Gerade darum treten wir auf die Straße.
Wir wollen nicht, dass ein großer Krieg oder unsere Wirtschaft uns erneut spalten. Wir wünschen
uns das wir vereint sind als Menschen, Europäer und Weltbürger.
Darum schließt Euch uns im Wunsch für Frieden, Einigkeit und Freiheit an.
Wir fordern Euch auf; steht auf und tretet auf die Straße. Fordert den Frieden ein, den wir alle
verdient haben. Fordert die Freiheit ein, die wir alle verdient haben. Verdient damit, dass wir
Mensch sind. Nur gemeinsam können wir Widerstand leisten. Nur gemeinsam können wir der
Macht unserer Banken und kontrollierten Politiker widerstehen. Ihr System reformieren. Vergesst
niemals, das Volk hat die Macht über Wirtschaft und Politik. Es ist niemals anders herum. Egal was
man Euch sagt.
Dieser Aufruf gilt allen Religionen und Glaubensrichtungen dieser Welt, den Agnostikern und
Atheisten. Juden und Moslems, den Christen und Buddhisten. Und all den Anderen kleinen und
großen Glauben. Er gilt allen Staaten und Völkern, Kontinenten und Kulturen.
Schließt Euch uns Seite an Seite an, vereint im Glauben an Frieden und Freiheit.
Wir werden uns nicht immer einig sein. Wir werden andere Ansichten und Weltanschauungen
vertreten. Wir werden an unterschiedliches Glauben und uns in Moral und Recht unterscheiden. Die
Unterschiede sind es, die uns Menschen ausmachen.
Wir werden jedoch immer eines gemeinsam haben: den Wunsch nach Frieden und Freiheit. Dieser
Wunsch wird uns einen. Dieser Wunsch macht uns zu gleichen Menschen.
Ihr seid das Volk! Das Volk namens Mensch!
Euer Deutschland und die Friedensbewegung
p.S.: Teilt diesen Text in allen Medien, sooft ihr könnt. Lest ihn ab und teilt ihn auf Youtube. Wenn
ihr könnt übersetzt Ihn in alle Sprachen, welche ihr beherrscht. Wir wollen, das er um die Welt geht!

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„Öffentliche Meinung“ vs „veröffentlichte Meinung“ – Robert Stein

http://youtu.be/v1g04gEyEjQ

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